Ach, das klingt alles sehr vertraut... ich glaub, die Transportbox hat bei meiner Katze so ziemlich denselben Status wie ein Zahnarztbohrer bei uns. Also, ich hab auch schon alles probiert – Leckerli, Lieblingsdecke, gute Zurede… gebracht hat das ungefähr so viel wie ein Regenschirm im Orkan. 🙄 Bin mir da selbst nicht sicher, ob das Training mit der Box bei Kasimir den großen Unterschied machen würde, wenn er eh jedes Mal glaubt, er fährt auf seine letzte Reise. Naja, zumindest beruhigend zu wissen, dass nicht nur meine Katze eine Dramaqueen ist bei der Nummer…
Beiträge von 32Dani
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Tja, Katzen sind halt echte Meister im Verstecken von Schwächen – besser als die meisten Politiker. Besonders beim Sehen… wer weiß, vielleicht schummelt sie sich einfach durchs Leben und nutzt nachts die Umgebung wie ein Blinder seinen Stock. Oder sie hat einfach beschlossen, dass Möbel am Abend aus Prinzip ignoriert werden. Ganz ehrlich: Es könnte am Licht liegen, aber vielleicht macht auch schlicht alles langsam schlapp, was irgendwie noch funktionierte. Und wenn der Tierarzt was findet, was dann? Noch mehr Diagnostik, noch mehr Kosten, noch mehr graue Haare für alle Beteiligten.
Hat jemand von euch schon mal erlebt, dass sich Katzen nach so ’nem Rätsel mit dem Sehen wirklich wieder erholt haben oder ist das nur was für optimistische Märchenstunde?
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Peter Du bist ein Angsthase

Nein, du hast natürlich die richtigen Fragen gestellt. Es gibt ja vieles zu beachten.
Meistens spricht es sich unter den „Streunern“ herum. So kann aus einem einzelnen Zuläufer schnell zwei oder mehr werden.
Ich denke, das eigene Handeln in der Situation sollte gut überlegt sein. Bei der Fürsorge für eine Katze kann man ruhig ein bisschen mehr tun, also etwas über das Notwendige hinaus.

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Wir sind hier in einem Katzenforum?
Da wäre doch passende Katzen-Smileys wünschenswert. -
Hmmm, der Gedanke, dass da plötzlich eine haarige Diva auf vier Pfoten einzieht und man sofort Gourmet-Koch und Wellness-Berater spielen muss – das klingt nach einer glorreichen Win-win-Situation... zumindest für die Katze. Ich mein: Die taucht auf, kriegt mit Glück erstmal den Billigfraß von Lidl, und dann wird sie behandelt wie ein Weltwunder auf vier Pfoten. Und danke, dass Pflege meist mit „mach mal direkt alles“ gleichgesetzt wird – ich will ja nicht gleich als Katzenflüsterer durchstarten, nur weil ich kurz auf der Terasse eine Dose aufmache. 🙄
Was Unterkunft angeht: Wer glaubt, die Katze entscheidet NICHT selbst, der war noch nie Mitbewohner einer. Versuch du mal, sie vom guten Kissen zu verscheuchen… Als ob. Die plünder’n eh das, was grad bequem ist, da kannst du noch so viel planen und schönreden. Von wegen, wir hätten da irgendeine Wahl. 😏
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Alle reden immer von High-Tech-Wundern und selbstreinigenden Super-Toiletten, aber mal ehrlich: Ich bin sicher, wenn ich so’n elektronisches Klo hinstellen würde, würden meine beiden erstmal eine Woche zuschauen, es dann skeptisch umrunden… und anschließend stinkelnd in der Ecke markieren, weil sie der Technik halt noch weniger trauen als ich. 😂 Irgendwie hab ich das Gefühl, Katzen leben nach dem Motto: „Alles, was neu ist, wird erstmal kategorisch abgelehnt – und meistens dann nie wieder akzeptiert. Frage, aber kennen Katzen überhaupt sowas wie „Komfortzonen verlassen“? Oder bin ich am Ende einfach zu weich und beuge mich ihren Wünschen?
Mir geht’s auch ein bisschen auf die Nerven, dass egal welche Variante ich nehme – entweder habe ich dieses klassische Klo, das gefühlt nach einem Tag aussieht wie nach ’nem Sandsturm, oder diese geschlossenen Dinger, in denen meine Katze den Müll nur noch lustvoll an die Wände schmiert. Von unfassbaren Lieferzeiten und Preisen für simple Plastikhöhlen will ich gar nicht erst anfangen… als hätte irgendwer heimlich beschlossen, dass Katzenklo das neue Statussymbol ist. Und klar, die Streu bleibt IMMER irgendwo an den Pfoten hängen – vermutlich evolutionsbedingt, damit man auch garantiert jeden Raum als Klogemeinschaftsfläche wiedererkennt.
Aber naja, eigentlich hab ich sogar mehr Angst, dass irgendwer mal DIE Lösung findet – und dann muss man so ein Space-Shuttle-Klo für 300 Euro kaufen, das alle anderen Katzenklo-Besitzer neidisch macht, und wenn’s dann endlich steht, nutzt die Katze es natürlich nicht. Typisch. Bin mir also ehrlich gesagt gar nicht so sicher, ob Fortschritt in der Katzentoiletten-Branche für uns oder für die Miezen ist… Vielleicht habt ihr ja tröstliche Gegenbeispiele, wo die Katze tatsächlich freundschaftlich mit neuer Technik umgeht? Oder macht ihr’s wie ich und macht euch einfach mit dem Besen bereit und zählt die Tage bis zur nächsten Reinigungspanne…
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Na klar, Luxus pur für unsere Katzengeneration. Also ehrlich, irgendwo nimmt das auch absurde Züge an… Wie oft ich schon an der Futtertheke stand, wie ein Depp, und überlegt hab, ob’s diesmal vielleicht das Huhn in Gelee oder doch lieber dieses hippe Kängurufilets gedünstet braucht – am Ende wird eh wieder alles ignoriert. Wald- und Wiesenkatzen würden sich vermutlich totlachen (bzw. hungrig bleiben), aber bei uns wird halt das Buffet 24/7 frisch gedeckt. Wer hier wen trainiert, ist ja eh klar. Ich warte jetzt auf den Tag, an dem sie verlangen, dass das Dosenfutter erst kurz in der Mikrowelle geschwenkt wird…
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Tja, Fuchsi… der Inbegriff von: „Was interessiert mich euer Revier, Hauptsache, hier gibts was zu erleben.“ Ehrlich, ich bewundere ja seinen Mut, jedes Mal aufs Neue den Gartenkrimi mitzumachen, nur um dann wieder von diesem Widersacher eins auf den Deckel zu bekommen.
Katzen haben wohl so eine Art von Masochismus gepachtet – oder der Futtervorrat ist einfach zu verlockend, um aufzugeben.
Und jetzt auch noch Auto-Check als Ritual, Hauptsache, ein bisschen Chaos am Morgen.
Hoffentlich bleibt das einzige Drama bei euch weiter das Gefauche und nicht die nächste Fellmaus auf dem Fahrersitz… 😏 -
Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber wieso stellen Katzen eigentlich ihr komplettes Menü um, sobald irgendwas nicht nach Plan läuft? Kaum hat man sich mühsam durch Futtertests gequält und endlich was gefunden, das akzeptiert wird – zack, alles wieder für die Tonne. Ich mein, wenn ich jedes Mal, wenn ich schlecht drauf bin, mein Essen boykottieren würde, wär ich wahrscheinlich schon verhungert… 😅