So sieht die Toilette dann im missbräuchlichen Einsatz aus. ![]()
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Unsere Katzentoilette hat schon ein paar Jahre ihren Dienst getan, deshalb waren wir auf der Suche nach einer neuen Toilette.
Es stellte sich aber schnell heraus, so einfach ist das nicht, sie wird nicht so oft angeboten und wenn doch, sind die Lieferzeiten manchmal recht utopisch.
Aber wir wollten genau so eine wieder haben. L x B x H: 70 x 57 x 48 cm
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Wichtig, fast der gesamte vordere Teil kann hoch geklappt werden, so kommt man ohne sich auf den Bauch legen zu müssen, bis in die hintere Ecke der Toilette. Übrigens, die Einstiegsklappe wird bei uns nicht montiert sein, aus unserer langjährigen Erfahrung, ein total überflüssiges Teil, eher ein die Katze störender Teil.
Wir hatten erst irrtümlich eine von der Größe identische im Einzelhandel gekauft, ohne die große Klappe. ![]()
Die kommt jetzt im Tierheim zum Einsatz, dort hat man sich über die Spende gefreut.
Inzwischen müssen wir aufpassen, er stürmt regelrecht unser Auto und einmal durch ist inzwischen Pflicht. ![]()
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Sie wird im November 13 Jahre alt.
Vor ca. einem halben Jahr hatte sich unsere BKH-Dame eine Blasenentzündung zugezogen, wie auch immer. Bemerkt wurde es, weil sie die Katzentoilette öfter wie bisher aufsuchte. Die Zahl der Streukugeln stieg, wobei sie kleiner wie gewohnt waren. Aber das nur nebenbei.
Nebenbei änderte sie ihr Fressverhalten aber nur insofern, dass sie weniger, viel weniger fraß. Um die große Änderung besser zu verstehen, muss ich weiter ausholen.
Vor 10 Jahren zog Sabine bei uns ein, sie kam aus einem Haushalt, mit dem sie, nach einem Wohnungswechsel, weder mit ihrem Artgenossen noch dem Besitzer klar kam. Wie üblich wurde uns alles was sie bisher als Futter gewohnt war, mitgeteilt und auch einiges an Futter mitgegeben. Darunter waren auch zwei Dosen mit unterschiedlichem Nassfutter, verschiedene Sorten Trockenfutter und einiges an Leckerli, alles aus handelsüblichen Sortimenten. Soweit alles in Ordnung, bis auf das sie das Nassfutter ignorierte, beides. Was ja erst mal kein Problem darstellt. Trotzdem versuchte meine Frau ihr immer wieder mit anderem Nassfutter etwas mehr Abwechslung zu bieten, erfolglos, nichts wurde angenommen, bis auf eine Sorte von Sheba, da stand sie total drauf und das Gejammer war riesig, wenn sie merkte das so ein Beutel geöffnet wurde. ![]()
Leider lies dieser Effekt schnell nach, auch jedes andere Nassfutter wurde weiter ignoriert. Bis ...
.... vor einem halben Jahr. Wir hatten ja Tabletten bekommen, die wir Sissi verabreichen sollten. Die Frage war nur wie. da wir ja noch einige Gartenkatzen versorgen, die auch Nassfutter bekommen, haben wir es eben mit Nassfutter probiert, zwar hatten wir keine großen Hoffnungen aber man weiß ja nie. Wir schauten nicht schlecht, plötzlich fraß sie das Nassfutter und zwar richtig gierig.
Aber dort wo die Tabletten versteckt waren, den Teil mied sie, auch pulverisiert und untergemischt, sie erkannte es und drehte sofort ab.
Zu unserer Freude und zum Glück für Sissi's Gesundheit, trotz das sie keine Medikamente einnahm, Sissi ging es von Tag zu Tag besser.
Bis heute frisst sie handelsübliches Nassfutter, bemerkt sie das Öffnen einer Dose oder eines Beutel, geht das lautstarke Gebettel los. ![]()
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... oder besser gesagt, ein kastrierter Kater, der schon als Kitten, von der Gartennachbarin gefunden und gerettet wurde und jetzt sein Leben genießt.
Aber von vorne, 2024 ist uns aufgefallen, dass eine rote und uns unbekannte Katze, immer öfter durch unseren Garten streift. Bei näherer Betrachtung war zu erkennen, es handelt sich um einen kastrierten Kater. Erst noch ohne, dann plötzlich mit einem einfachen Halsband. Was ihn besonders macht, weshalb wir ihn auch Fuchsi nennen, sein Schwanz ist recht buschig und zum Ende hin ist er fast weiß.
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Da bei uns im Garten einige Katzen unterwegs sind, er natürlich sehr neugierig ist und den Kontakt mit uns suchte, musste er ab und zu flüchten. Lies sich aber dennoch nicht gänzlich vertreiben, also von den anderen Katzen. Zum Anfang unseres Kennenlernen wussten wir natürlich nichts über ihn, auch wenn schnell klar war, dass er wohl von der Gartennachbarin kam.
Anfangs brachte sie ihn jeden Tag mit in den Garten, später blieb er auch mal übers WE komplett allein im Garten, die Zeitspannen wurden dann immer mehr verlängert. Inzwischen bleibt er ganz allein im Garten, hat sein Umfeld erschlossen und kommt auch mit den anderen Katzen soweit klar.
Bis auf einen Widersacher, der ihn absolut nicht leiden kann. Begegnungen der beiden beginnen immer mit dem Angriff auf Fuchsi und enden immer mit Fuchsis Flucht, immer.
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Er ist sehr auf Menschen fixiert und genießt jede Streicheleinheit, kommt uns, da wir fast jeden Tag im Garten sind, immer freudig entgegen und verbringt viel Zeit bei uns.
Wir wissen nicht genau wo er sich aufhält und übernachtet aber im Nachbargarten wohl eher selten, weil er dort von seinem Widersacher bestimmt schnell gefunden wird, was auch oft durch lauten Katzenstreit zu hören war/ist.
Er ist uns gegenüber auch sehr unterhaltsam, hat eine niedliche Stimme zuweilen gurrt er richtig. ![]()
Und sind jetzt installiert und das Maß der Dinge. ![]()