Fusa Du meinst jetzt was genau?
Hast du einen gesicherten Garten oder etwas ähnliches? Weil sonst würde es ja keinen Sinn machen, ungebremster Auslauf, da gibt es wenig Schutz, also Schutz den man aktiv beeinflussen kann.
Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich hier an.
Jetzt anmeldenHier können Sie ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenFusa Du meinst jetzt was genau?
Hast du einen gesicherten Garten oder etwas ähnliches? Weil sonst würde es ja keinen Sinn machen, ungebremster Auslauf, da gibt es wenig Schutz, also Schutz den man aktiv beeinflussen kann.
Zähne putzen, bei Katzen allgemein, darauf wäre ich nie gekommen.
Bei unserer Sissi 🥴🤕, niemals wäre das für uns gut ausgegangen. Haben wir aber auch bei allen ihren Vorgängern nicht gemacht.
Kleiner Tipp am Rande (nicht, dass ich dsa jemals vergessen hätte): Mal ein gebrauchtes Exemplar auf Kleinanzeigen probiert?
Nein, dass wäre auch nicht meine Idee.
Ich will aber eine gebrauchte Katzentoilette nicht generell ablehnen.
Sagen wir mal so, es geht uns den Umständen entsprechend gut. ![]()
Ich bin noch relativ neu in der Welt der Wohnungskatzen und frage mich, wie man die perfekte Bindung zu seiner Katze aufbauen kann, wenn sie keinen Freigang hat.
Da jede Katze ihren eigenen Charakter hat, muß man probieren, was die Katze am liebsten mag.
Als Beispiel, unsere Sissi war noch nie eine verspielte Katze, wenn überhaupt, dann kann man sie für 3-4 Minuten spielerisch beschäftigen aber dann geht sie schnell in den Zuschauermodus. ![]()
Was sie aber jeden Morgen unbedingt einfordert, sie will gebürstet werden, darauf steht sie total, dass fordert sie gerne auch per Stimme ein. Ihr müsstet das mal sehen, wie sie dabei den Kopf anhebt, den etwas gestreckten Hals leicht zur Seite dreht, damit meine Frau auch dort bürsten kann. ![]()
Vorher oder anschließend kommt sie zu mir an den Schreibtisch und holt sich ihre Streicheleinheiten ab.
Abends liegt sie dann gerne auf dem Sofa, was sie tagsüber eher nicht macht. Ganz besonders mag sie es, wenn ich mir den Laptop auf auf Schoß lege, es dauert nicht lange und er wird als Liegeplatz getestet. Der verträumte Blick und ihr Schnurren verrät, es gefällt ihr.
Ob das jetzt eine perfekte Bindung ist, da habe ich keine Ahnung.
Was aber in den Sommermonaten zu beobachten ist, wenn wir längere Zeit im Garten bleiben und erst am frühen Abend zurück nach Hause kommen, dann läuft sie irgendwann ungeduldig durch die Wohnung, scheinbar erwartet sie, dass wir nun endlich durch die Wohnungstür kommen.
Entscheidend ist wohl, man sollte sich nicht so sehr bemühen, die perfekte Bindung zu haben. Weil eines ist klar, die Katze entscheidet, was sie zu welcher für richtig und wichtig hält. Natürlich passt sie sich auch an, wir geben ja den Takt vor, welcher durch unsere Lebensumstände beeinflusst wird. Denn das oben beschriebene hat sich zu dem entwickelt, wie es heute ist. Ob das nächstes Jahr noch so ist, ich vermute mal, es wird kleine Änderungen geben.
Ob das jetzt heldenhaft ist, dass weiß ich nicht.
Unsere Sissi kam ja vor 10 Jahren zu uns, damals war sie mit drei Jahren noch sehr jung. Sie kam aus einem Haushalt, wo sie sich mit niemanden mehr verstand, weder mit ihrem Artgenossen, der BKH Kater hatte keine ruhige Minute mehr wurde nur bedrängt und angegriffen. Noch kam sie mit den zweibeinigen Dosenöffnern friedlich zurecht.
Nach einem Wohnungswechsel legte sie dieses teilweise recht angriffslustiges Verhalten an den Tag.
Schon bei unserem ersten persönlichen Kennenlernen zeigte sie dieses Verhalten, was mich total überraschte. Jedenfalls war es gut, ein paar Tempos eingesteckt zu haben. Ich wusste jetzt genau, Sissi kann unangekündigt vom genießerischen Schnurren schlagartigen zur beißenden Kratzbürste übergehen.
Den Weg zurück, zur schnurrenden Katze gelangt ihr aber auch in Sekundenschnelle.
Es war aber so, entweder Sissi findet ein neues Zuhause bei mir/uns oder sie geht ins Tierheim.
Schlussendlich haben wir dann die richtige Entscheidung getroffen, die Transportbox stand im Auto und Sissi kam zu uns.
Trotzdem hat es nicht nur Wochen oder Monate gedauert, bis Sissi endlich wieder zu einer sanften Mieze wurde, die man aber bis heute, wenn man weiß was sie nicht mag, in aufgeregte Stimmung bringen kann. Der Unterschied zu damals ist aber, sie warnt mit fester Stimme und wer das anschließende Fauchen ignoriert, der muß dann nur stillhalten. Heute deutet sie immer nur an, wo die Krallen sich eingraben könnten und legt die Zähne an.
Ich kann hier jede Erfahrung zu dem eingangs genannten "Katzenturm" bestätigen.
Er ist sehr für nicht so große Katzen geeignet, die auch nicht zu wild mit dem Turm umgehen. Da das Teil ziemlich leicht ist, sollte ein Standort gewählt werden, der ein zu leichtes Verrutschen verhindert. Das geringe Eigengewicht macht ein Verschiebung ziemlich einfach. Auch ein spielerischen Umwerfen wäre bei wilden Katzen Spielen/Toben keine große Hürde. Ich bin mir auch nicht so sicher, wie lange der verwendete Stoff die Begegnung mit zupackenden Kralle aushalten wird, ohne das er schnell unansehnlich wird.
Bei uns stehen zwei solcher Türme, warum 2? Unsere Sissi nahm den ersten Turm sofort an, was total überraschend war, die sonst aufgestellten und montierten Kratzbäume werden von ihr zu 95% ignoriert. Erstaunlich ist, sie liegt fast den ganzen Tag auf den Türmen und auch die Höhlen werden von ihr genutzt. Nicht so toll, sie bleibt immer mal mit ihren Krallen im Stoff hängen und, wie sagt man, zieht dann Fäden. Da die Türme nebeneinander auf Teppichware stehen, verrutschen sie nicht, wenn Sissi die Sisal Fläche benutzt.
Wir freuen uns, dass Sissi die zwei Türme nutzt, sie sind auch so gestellt, dass sie bequem von unserem Sofa zu meinen Schreibtisch gelangt. ![]()
So sehe ich das auch, man muß aber auch die Konsequenzen bedenken.
Die Charakteren der Katzen können sehr unterschiedlich sein, ich bin mir sicher, jede Katze wird das anders handhaben.
Was auch entscheidend sein dürfte, wie der Mensch zu der Katze passt, wie beide miteinander umgehen.
Zum Beispiel hat sich Fuchsi uns gegenüber zu Anfang sehr vorsichtig verhalten. Es hat einen halben Sommer und den Umstand, dass er im Garten ziemlich "allein gelassen" wurde, gedauert, bis er sich immer mehr uns anschloss.
Haben wir überlegt, nur müssten wir sie dann immer mit Links reinigen. Außerdem darf das Gesamtgewicht nicht zu hoch werden, sonst wird der Ortswechsel bei der Badbodenreinigung für mich zu anstrengend. ![]()
Was mich bei der ganzen Sache interessieren würde, wie bekomme ich es hin, dass der vorhandene Stubentiger und der Zuläufer zueinander finden?
In unserem Fall gibt es ja noch den Umstand, dass unsere Sissi keinen aktuellen Impfstaus hat. Da wäre es nicht so klug, die beiden einfach so zusammen zu bringen. Ich würde dem Zuläufer, sofern er am nächsten Tag wieder vor der Tür steht, eine bequeme Unterkunft im Hausgarten bereitstellen. Wobei man dann auch wieder mit dem Futter aufpassen muß, nicht das man Igel, Marder, Waschbär und Fuchs anlockt.
Es gibt da einiges, was mir so durch den Kopf geht.
Bei dem Thema Katzen und ihre Zähne, da haben wir schon einige Erfahrungen machen können und leider auch machen müssen.
Eine unserer Katzen, Susi, die hatte so ein ernstes Zahnproblem. Das fing irgendwann an, wurde immer schlimmer und schlimmer. Sie verlor trotz ständigen Kontakt zum Tierarzt einen Zahn nach dem anderen. Man vermutete so eine Art Allergie gegen die eigenen Zähne. Medikamente, selbst aus der Humanmedizin halfen nicht, zögerten aber vielleicht auch nur die echte Hilfe hinaus.
Erst als alle Zähne gezogen waren, konnte Susi wieder ein unbeschwertes Leben führen, nach mehr als zwei Jahren echter Tortour.
Sie konnte sich auch noch 8 Jahre mit oder besser gesagt ohne Zähne durch's Leben beißen
und wurde fast auf den Tag 20 Jahre alt. Aber das ist schon wieder 10 Jahre her.
Unsere Sissi hat auch ein kleines sich andeutendes Problem, bei der letzten Untersuchung zeigte uns der Tierarzt, dass ihre hinteren Zähne bald behandelt werden müssten, eine Zahnreinigung. Das wollen wir 2026 noch einmal kontrollieren lassen.
Hallo,
das Thema nimmt ja richtig Fahrt auf
.
Ich habe mir jetzt mal den Spaß gemacht und etwas recherchiert, was das Thema "Selbstreinigende" Toiletten betrifft und da etwas, zum Teil, interessantes gefunden.
Für mich gesehen, gefunden, erstaunt das es da so eine Selbstreinigung gibt, bei dem Preis aber wieder uninteressant.
Wär total interessiert an euren Erfahrungen – ist der Wechsel auf eine ganz neue Toilette für eure Tiere ok gewesen oder gab’s da schon mal Chaos? Bin gespannt, wie ihr das seht!
Das war bisher kein schwieriges Thema. Die neue und die alte Toilette standen, wenn es auch etwas beengt war, immer eine gewisse Zeit gleichzeitig zur Verfügung. Wir stellten immer die neue Toilette an den Platz der alten und es wurde auf die neue eingefüllte neue Streu etwas aus der alten Toilette drüber gestreut.
Ob das jetzt der geniale Trick ist, keine Ahnung.
Ob es nur an der Willigkeit unserer Katzen lag, keine Ahnung.
Es hat bisher immer funktioniert. ![]()
Mir geht’s auch ein bisschen auf die Nerven, dass egal welche Variante ich nehme – entweder habe ich dieses klassische Klo, das gefühlt nach einem Tag aussieht wie nach ’nem Sandsturm,
Ja, wenn wir im Urlaub sind und eine zweite offene Toilette aufstellen, dann sieht das schnell aus wie am Sandstrand von Malibu, kurz Malibu genannt. Aber da stört uns das nicht weiter, der Catsitter hat dann was zu tun. ![]()
Für den Alltag, haben wir eine geschlossenen, große Toilette. Wobei eine BKH Katze Dame nun kein Riese ist. Da hält sich die Verbreitung der Streu in engen Grenzen. Nur das was sie mit den Pfötchen im Bad verteilt und teilweise mit in den Korridor trägt, dass macht zusätzlich Arbeit. Aber wie schon weiter oben geschrieben, unser Saugroboter darf dann seine Bahnen ziehen.
Aber naja, eigentlich hab ich sogar mehr Angst, dass irgendwer mal DIE Lösung findet – und dann muss man so ein Space-Shuttle-Klo für 300 Euro kaufen,
Deine Befürchtungen sind schon Realität, wie Eingangs gezeigt. Sieht Spacig aus, nur 300€ reichen nicht ganz. ![]()
![]()
![]()
Unsere Sissi ist eher die coole Ausgabe einer BKH, sie macht bisher recht wenig lustige Dinge.
Was bei ihr aber immer geht, Kartons oder Papiertüten.
![]()
Beim Versuch eingeschlafen. ![]()
![]()
Es passt nicht alles rein. ![]()
![]()
Carport oder Katzport, allerdings unbequem. ![]()
![]()
Sehr passend und bequem. ![]()
Es gibt dann noch Bilder mit Pizzakartons, wie sie versucht neben der Pizza zu liegen. ![]()
![]()
![]()
![]()
Es wird genügend Freigeister geben.
Wir haben in den letzten Jahren schon einige erlebt, extrem wars vor ca 15 Jahren. Da gab es in der Nähe eine Familie dessen Haus zwischenzeitlich von den Behörden gesperrt wurde. Worauf natürlich niemand achtete, dass war die große Anzahl an Katzen. Zwei Kater konnten wir, da sie zutraulich waren, einfangen und kastrieren lassen. Den anderen, 5 an der zahl, haben wir dem Tierschutz gemeldet, die sich drum kümmerten.
Momentan haben wir eine freigeistige Katze, wo wir hoffen, dass wir sie 2026 soweit haben, dass sie und traut und wir sie einfangen können.
Wer hier wen trainiert, ist ja eh klar. Ich warte jetzt auf den Tag, an dem sie verlangen, dass das Dosenfutter erst kurz in der Mikrowelle geschwenkt wird…
Du kennst meine Frau nicht, die will absolut keine Mikrowelle, jetzt weiß ich auch warum. ![]()
Es gibt doch dieses Trinkfein, dass wird mit etwas heißem Wasser verdünnt, also angewärmt. ![]()
Wir haben entschieden, bis zur selbstreinigenden
Katzentoilette, Putzi die Zwischenreinigung erledigen zu lassen. Nach Sissi's Toilettengang, darf Putzi einmal durch Bad und Flur. Dafür sind diese Saug/Wisch Roboter richtig gut.
Wir haben nicht so den Platz, da große Vorleger zu platzieren oder sehr sehr große Kästen zu stellen, daher haben wir keine Erfahrungen mit anderen Lösungen.
Danke.
Das sind Dinge, die unheimlich belastend für mich sind. ![]()
Ha, das glaube ich dir gerne, da geht die Post ab, wenn sich zwei Rabauken durch die Wohnung jagen. ![]()
![]()
Wenn es dann noch an Standfestigkeit fehlt, huiii. ![]()
Aber du hast recht, die Teile sind eher für eine gemütliche Nutzung.
Ich würde versuchen, in jede Ecke so einen schweren Türstopper zu stellen.
Die Antwort ist für mich eher einfach, Katzen können es sich leisten. ![]()
Bei uns stehen ihr zum Beispiel drei feste Futterplätze zur Verfügung, dazu kommt noch ein Temporärer. Sie hat somit die Wahl, zwischen Trockenfutter aus dem Automaten, anderes Trockenfutter vom Katzenfutterbaum, Nassfutter aus dem Fressnapf. Das steht ihr 24/7 zur Verfügung.
Sollte Sissi jetzt auf die Idee kommen, ich fresse kein Nassfutter mehr, weiß man ja nicht warum. Aber, Sissi verhungert nicht, sie hat ja noch die beiden anderen Futterquellen.
Selbst bei unseren zum Teil wilden Gartenkatzen ist das gut zu beobachten. Zuerst geht's ans Nassfutter dann ans "bessere" Automatenfutter und erst zum Schluss ans einfache Trockenfutter. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen, ein Kater hat vom Nassfutter immer nur ein paar Bissen genommen, ist dann aber gleich weiter zum einfachen Trockenfutter. Das Automatenfutter war für ihm eher die Ausnahme.
Wir Menschen hegen ja immer schnell einen Verdacht oder meinen, dass es einen besonderen Grund für das Katzenverhalten gibt. Dazu kommen dann noch die vielen Experten, die vielen zu 100% Katzen-Versteher, die meinen uns alles erklären zu können, was sich unsere Katze dabei denkt, wenn sie sich plötzlich nicht mehr an altgewohntes Verhalten hält. Nur, Denken geht unseren Katzen völlig ab, sie tun was sie wollen und nehmen Dinge hin, wie sie es wollen, denken eben nicht drüber nach.
Und ich bin mir zu 100% sicher, dass was ich hier zum Thema geschrieben habe, wird es nicht in allen Treffen, weil die Individualität der einzelnen Katze zusätzlich eine wichtige Rolle spielt.
Das wäre dann ein anderes Thema und sollte nicht hier besprochen werden.
Dazu bitte gerne ein passendes Thema erstellen. Danke. ![]()